Unsere Historie

 

EingangEiner der ältesten Schützenvereine Sachsens stellt sich vor.

Am 10. März 1992 wurde mit der Wiedereinsetzung des Vereines ein Neubeginn vorgenommen. Nach über 47 Jahren des Schweigens und Vergessens dürfen freie Bürger in der Stadt Leisnig und im ganzen Land Sachsen endlich wieder selbstbewusst, voller Stolz und mit Freude, Brauchtum, Tradition und sportliches Schießen in der Privilegierten Bürgerschützengesellschaft zu Leisnig 1421 e.V. pflegen.

Mit der Wiedergründung des Vereines wurde eine Jahrhunderte alte Tradition wieder aufgenommen und von 20 Gründungsmitgliedern umgesetzt. Im Protokoll der Gründungsversammlung lesen wir, dass sich die Gründungsmitglieder zum Inhalt einer Satzung verständigten, die bis heute in ihren Grundlagen und inhaltlichen Schwerpunkten Bestand hat.

Mit der Vereinsgründung bestimmen die Mitglieder Zweck, Ziel und Inhalt unseres Vereineslebens und vermitteln durch ihre Vorbildwirkung und ihr Engagement dies allen Bürgern in der Region und in Leisnig.

Wir möchten uns Einbringen und in kameradschaftlicher und offener Art und Weise die alten Traditionen neu beleben und weitervermitteln.

1992 waren wir einer der ersten Schützenvereine in der Region Döbeln, die im Vereinsregister eingetragen wurden. Verständlich, dass unser Mitgliederzahl recht schnell anstieg und bis zu 80 Personen umfasste. Heute sind in unserem Verein 42 Mitglieder aktiv.

Am Anfang hatten wir keine eigenen Vereinsräume. Im Jahre 2001 begannen wir mit dem Ausbau der Kellerräume der Westseite der Siegesmund–Reschke-Schule in Leisnig. Wir schafften es in fast zwei Jahren ein Vereinsheim mit einer Luftgewehrschießanlage bestehend aus fünf Bahnen, die notwendigen sozialen Räumlichkeiten und vor allem unseren Aufenthaltsraum zu gestalten.

Im Jahr 2003 haben wir, die Mitglieder der Privilegierten Bürgerschützengesellschaft zu Leisnig 1421 e.V. dieses Vereinsheim übernommen und sind auf das Erreichte sehr stolz und glücklich.  

 

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